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im Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium - einzige offizielle Internetrepräsentanz der Schule - Praktikumsschule 2015-16 der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Sekundarstufe 1

Drei Jahre Freundschaftsbrücke

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zum Vergrößern klickenEs ist schon erstaunlich, dass die Freundschaftsbrücke zwischen unserem Gymnasium und dem Sprachgymnasium der Stadt Uchta ihren dritten Jahrestag begeht. Als wir 2014 mit E- Mail – Kontakten begannen, war es unser Ziel erlerntes Wissen praktisch anzuwenden. Moderner Fremdsprachenunterricht bedeutet aber nicht nur über sich zu erzählen, zu Feiertagen zu gratulieren, sondern auch an gemeinsamen Projekten zu arbeiten. Im zweiten Jahr unserer Partnerschaft erstellten wir einen gemeinsamen Kochkalender - natürlich  bilingual. Nicht wenige Schüler kochten zu Hause das eine oder andere Rezept nach und selbstverständlich haben wir in der Schule gemeinsam russische Blini gebraten. In diesem Schuljahr steigerten wir unsere Anforderungen. Unsere russischen Briefpartner schlugen vor, gemeinsam das Thema Sport zu bearbeiten. Klar waren wir einverstanden und schlugen das Thema  „ Die bunte Welt des Sportes“- russisch „Пёстрый мир спорта» -  vor. Wir lernten fleißig Vokabeln und grammatische Besonderheiten, um über unsere sportlichen Leistungen sowie die besten Sportler der Klassenstufe 8 berichten zu können. Darüber hinaus führten wir Interviews mit „Sportskanonen“ in Russisch und Deutsch durch, erstellten Übersichten zur sportlichen Betätigung, berichteten über bedeutende deutsche Sportler, gestalteten ein Quiz usw. Ähnlich arbeiteten unsere russischen Partner, die insbesondere auch auf typische nationale Sportarten der Komi Republik eingingen. Herausgekommen ist  eine wunderbare bilinguale Zeitung von 36 Seiten. Für die Präsentation des Projektes erhielten unsere russischen Freunde den zweiten Platz im Wettbewerb der Fremdsprachen, wir bekamen eine Urkunde aus Russland und ein dickes Lob unserer Russischlehrerin Frau Nachtigall und unserer Direktorin Frau Steinert. Auch im neuen Schuljahr soll unsere Zusammenarbeit fortgesetzt werden. Wir planen Videokonferenzen und hoffen auf eine  weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ganz im Sinne der Völkerverständigung. Wie sagten unsere russischen Partner schon im ersten Jahr: „Obwohl uns tausende Kilometer trennen, sind wir uns doch ganz nah.“

Die Schüler des Sprachbandes Russisch 8 und Frau Nachtigall


Juni 2017

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juni 2017 um 19:30 Uhr
 

Eine Anwältin zum Anfassen

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Unserer Klasse 9a des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums bot sich aus Anlass der Europa-Woche die Möglichkeit, eine ganze Stunde im Fach Wirtschaft und Recht mit einer waschechten Anwältin, ehemaligen Schülerin unserer Schule und OVZ-Abopatin ,Frau Nicole Bauer, über ihren Beruf sowie über Rechtslagen in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel dem Internet, zu diskutieren.
Zuerst befassten wir uns mit den Rechtsgeschäften und deren Beispielen, die wir auch im Unterricht bei Herrn Ralf Müller ausführlich behandelten. So besprachen wir beispielsweise die einzelnen juristischen Schritte einer Kaufhandlung. Hier unterschieden wir zwischen einer persönlichen Kaufhandlung in einem Geschäft und einem Internetgeschäft wie ebay.
Dabei stellten wir fest, dass wir schon so einiges an Wissen gesammelt haben.
Zusätzlich durften wir sie mit unseren Fragen konfrontieren, auf welche sie immer eine Antwort parat hielt.
Zudem erzählte sie uns von ihrem Beruf und zeigte, dass Jura gar nicht langweilig und verstaubt sei, wie mancher erwartet.
Anhand eines Beispiels von Facebook konfrontierte sie uns mit dem Problem des Datenschutzes, da viele Jugendliche zu offen mit allem umgehen. Sie machte uns verständlich, dass trotz täglicher Nutzung von Facebook viele Gefahren auf uns lauern. Dabei ist die eigene Privatsphäre ebenso wichtig wie die anderer Personen, vor allem was die Veröffentlichung von Bildern angeht. Wir erfuhren, dass schon ein Account ab 50 Freunden nicht mehr als privater Raum gilt.
Dank ihres Besuches konnten wir uns ein neues Bild von rechtlichen Angelegenheiten verschaffen, hierfür ein Danke von der Klasse 9a an Herr Müller und Frau Nützel.
Wir würden uns über einen zweiten Besuch von Frau Bauer im nächsten Jahr freuen.

Maria Bem und Jenny Gräfe, Klasse 9a

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Februar 2015 um 22:16 Uhr
 

Die Suchtberater waren da

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 – aber nur zum Vorstellen

Am Mittwoch, den 29. Mai 2013 hatten wir, die Klasse 6b, das große Glück, im Rahmen unseres MNT-Unterrichts zwei Suchtberater aus der Dienststelle Altenburg begrüßen zu dürfen. Frau Worm und Herr Schöps machten viele Spiele mit uns, in denen es um das Thema „Sucht und Abhängigkeit“ ging. 
In Wirklichkeit ist dieses Thema ja nicht so „spielend leicht“, das erfuhren wir von einem anderen Gast, der mit zu uns ins Klassenzimmer gekommen war: ein Ex-Alkoholiker, der viel aus seinem Lebensabschnitt als Süchtiger nach Alkohol erzählte.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Juni 2013 um 10:20 Uhr Weiterlesen...
 

Besuch aus Frankreich

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Am 6. und 8. Mai hatten die Schüler der 6. und 7. Klasse das große Glück, zwei Franzosen aus der Bretagne im Französischunterricht begrüßen zu dürfen.
Im Rahmen ihres zweimonatigen Praktikums am Altenburger Landratsamt arbeiten sie nicht nur am Thema „Willkommenskultur im Altenburger Land“, sondern bringen uns auch ihr Land und ihre Leute näher. Im Unterricht erzählten sie viel von ihrer Heimat, ihren Essgewohnheiten, Freizeittätigkeiten sowie ihren Sitten und Bräuchen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Mai 2013 um 11:55 Uhr Weiterlesen...
 

Unterricht mal anders-

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Bilinguales Projekt der Klasse 8a

In den letzten Wochen führten wir ein bilinguales Projekt durch. Wir vermischten die Fächer Englisch und Geschichte miteinander und benutzten dazu beide Sprachen – Deutsch und Englisch. Dabei lernten wir viel Neues kennen. Das Thema der Stunden war "Der Aufbruch in die neue Welt" - auf Englisch "The way in a new free world".
Hier erfuhren wir, wer sich auf den Weg in die neue Welt machte und welche Kolonien gegründet wurden. Ebenso lernten wir dabei, welche Ziele die Kolonisten hatten und welche davon erfüllt wurden. Außerdem besprachen wir Wertvorstellungen verschiedener Völker.
Diese Art des gemischten Unterrichtes fanden alle interessant. Es war eine gute Kombination und wir würden so ein bilinguales Projekt gern wiederholen.

 Caroline Schilling, Lena Schäfer   Kl. 8a

 

 
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