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Ein Besuch der bluechip-Computer AG Meuselwitz

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 im Rahmen der Europa-Woche am Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz
 
Am 14.05.2013 machten wir, die Klasse 7b, einen Ausflug zur bluechip Computer AG in Meuselwitz. Bluechip ist nicht nur eine wichtige ortsansässige Firma, sondern gleichzeitig unser OVZ-Abopate.



Frau Apel führte uns durch den sehr großen Betrieb, zu dem Lager, Callcenter, Produktion, Service-Center, Reparatur und Endkontrolle gehörten. Insgesamt arbeiten bei bluechip ca. 240 Mitarbeiter, von denen 30 Auszubildende sind. Die Frauenquote liegt bei erstaunlichen 40%.


Die Lehrlinge können ihre gesamte Ausbildung bei bluechip absolvieren und müssen nicht extra in andere Städte fahren. Sie können sich zwischen 5 Berufen entscheiden; Lagerarbeiter, Bürokauffrau, Elektroniker,... .
Des Weiteren, erklärte uns Frau Apel, darf nicht jeder Mitarbeiter in jeden Bereich. Dafür sorgen gesicherte Türen vor den einzelnen Abteilungen.
In dem Betrieb gilt es strikte Regel zur Arbeitskleidung einzuhalten. So dürfen z.B. die Mtarbeiter, die im Empfangsbereich arbeiten, nie Jogginghosen o.ä. anziehen. Sie dürfen nur Anzüge oder zu mindest eine seriös aussehende Kleidung tragen, damit die Kunden einen guten ersten Eindruck erhalten.
Auf dem Weg zur Lagerhalle kamen wir an einer großen Tafel vorbei, an der alle Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen zu sehen waren. Sogar manche Fußballer des ZFC Meuselwitz arbeiten dort.
In dem gesamten Unternehmen gilt striktes Rauchverbot. Für die Raucher unter den Mitarbeitern wurde ein 'Raucherhäuschen' erbaut. Nur dort dürfen sie rauchen, allerdings wird dies von ihrer Arbeitszeit abgezogen, weil es sonst unfair gegenüber den anderen Mitarbeitern wäre.
Die bluechip AG kaufte vor ca. 2 Jahren die Firma 'one' auf, deren Sitz in Hannover ist. So etwas nennt man Tochtergesellschaft. Bluechip produziert hauptsächlich für Samsung. Darunter sind Computer, Notebooks und Smartbords. Seit neuestem produzieren und verkaufen sie auch sogenannte 'Weiße Ware'. Dazu gehören Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen etc.
Das Gute ist, die Kunden können ihre bestellten Waren auch individuell gestalten, was Farbe, Form, Aufbau und weitere Kriterien betrifft.
Bluechip produziert nicht nur Waren, sondern nimmt sie auch an, um sie dann weiter zu verkaufen.
Der Geschäftsführer von Bluechip heißt Hubert Wolf, den wir leider nicht zu Gesicht bekamen, da er mit seiner Arbeit beschäftigt war.
Insgesamt war es für uns ein aufschlussreicher und interessanter Tag und eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht.

Die Schüler der Klasse 7b
 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 14:04 Uhr  
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