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Der gute Mensch von Sezuan

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Am 30.11.2005 war es mal wieder so weit; unser Kurs A06 DE2 gestaltete ein szenisches Spiel. Diesmal zum Parabelstück  "Der gute Mensch von Sezuan", welches
Bertolt Brecht in den Jahren 1938 bis 1940 in der Emigration geschrieben hat.

Das Stück zeigt am Einzelfall des Mädchens Shen Te das allgemeine Gesetz dieser Welt auf, dass es unmöglich ist, „gut zu sein und doch zu leben“. Drei Götter durchwandern die Welt auf der Suche nach einem guten Menschen. Sie wollen das Gerücht Lügen strafen, wonach die wirtschaftlichen Bedingungen auf Erden unerträglich seien, als dass die Menschen die Gebote der Götter zu befolgen vermöchten. (vgl. B. Brecht: Der gute Mensch von Sezuan. edition suhrkamp)
Zwei Gruppen wählten jeweils eine Szene aus dem Drama, die sie auf individuelle Weise nachspielten. Die erste Gruppe führte die Szene, in der Shen Tes beginnende Aufspaltung deutlich wird, auf. Dabei fielen Flaschen zu Boden, Reis wurde verschüttet und unser Sebastian wurde zur Frau (ein Rock steht ihm wirklich gut).
Die zweite Gruppe zeigte das Ende des Stückes, in dem Shen Te ihre Doppelrolle aufklärt. Durch diese Gruppe wurden wir in das chinesische Flair versetzt. Denn die Mädels puderten ihre Gesichter weiß, sprachen in einem lustigen Akzent und spielten chinesische Musik ein. Wir, das Kamerateam, haben das Schauspiel aufgenommen. Somit konnten wir es uns später noch einmal ansehen. Dabei musste auch so mancher über sich selbst lachen. Alles in allem hat es uns viel Spaß gemacht!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Mai 2013 um 21:19 Uhr  
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