Tag der offenen Tür

Wettbewerbe

Herzlichen Glückwunsch - Tina Neumann!

Tina Neumann war  in diesem Schuljahr eine von ca. 80 000 Schülerinnen und Schülern, die am 63. Europäischen Wettbewerb teilnahmen. Allein in Thüringen reichten 2479 Teilnehmer ihre Arbeiten ein, die kritisch von der Landesjury bewertet wurden.
Zum Modul  2-1: „Ich bin wie ich bin“ schrieb Tina die Geschichte „Gustav und ich – eine Geschichte von der Kunst, zu sein, wie man ist“. Diese wurde von der Landesjury zur Bundesjury weitergeleitet, die Tinas Arbeit mit dem Preis „Bbeste Arbeit des Moduls 2-1, Thema Text“ prämierte.
Am Dienstag, dem 24.05.2016, fand in Rudolstadt die Auszeichnungsveranstaltung statt, zu der sie von ihrer Kunst- und Klassenlehrerin Frau Osiewacz begleitet wurde.
Dort erhielt sie als einzige der Auszuzeichnenden den Pokal des Europäischen Wettbewerbs. „Du bist die Beste aus der gesamten Bundesrepublik!“, hatte ihr der Bürgermeister von Rudolstadt gratuliert. Neben dem Pokal winkten eine Urkunde und ein Geldpreis im Wert von 50 €. Zudem wurde ihre Geschichte online auf der Seite des Europäischen Wettbewerbs veröffentlicht, wo jeder die Möglichkeit hat,  diese als PDF-Datei herunterzuladen. (Link: http://www.europaeischer-wettbewerb.de/tina-neumann/?ewcat=229)
Darunter kann man den Kommentar der Bundesjury zu ihrer Arbeit lesen:
„Tina Neumann schildert in ihrer spannenden Geschichte eine sich entwickelnde und später gefestigte Jugendfreundschaft zwischen Paul und Gustav. Zu Gustav, „dem Außenseiter, den überhaupt niemand mochte“, und den jeder lächerlich zu machen versucht, entwickelt Paul sehr schnell ein Gerechtigkeitsempfinden und distanziert sich von den „Heroes of the classroom“, obwohl er auch an sich und seiner Position ein wenig zweifelt. Paul entwickelt schließlich empathische Fähigkeiten für Gustav, denn alle stellen schnell fest, es ist sehr wichtig „sich selber treu zu bleiben“ und an sich zu glauben.
Es ist Tina eine Herzensangelegenheit, die Kernbotschaft der Geschichte „Ich habe kein Problem mit dir. Ich akzeptiere dich so, wie du bist“ ihren Lesern intensiv zu vermitteln. Denn wie sie selber schreibt, können „Menschen nur miteinander zurechtkommen und zusammenhalten, auch an gemeinsamen Lösungen arbeiten und Fehlerhaftes korrigieren“. Nur durch Toleranz und Akzeptanz sei Europa zu verbessern.“
Alle, die dich kennen, sind stolz auf dich!

C. Osiewacz (Klassenleiterin)

Deutsche Schulschachmeisterschaft der WK M in Berlin

Am Donnerstag, dem 28.03.2016, starteten 4 Mädchen des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums zusammen mit dem Trainer Torsten Kohl ihre Reise nach Berlin zur Deutschen Schulschachmeisterschaft der Wettkampfklasse Mädchen.  In 7 Partien kämpften in diesem Jahr 22 Mannschaften um die Podestplätze. Auf Rang  16 gesetzt begannen wir das Turnier im Mittelfeld. Unseren Gegnerinnen stellten wir uns in folgender Aufstellung:
1. Brett: Tina Neumann
2. Brett: Jessica Meyer
3. Brett: Anna Wilmar
4. Brett: Lea Jubelt
Mit der knappen Bedenkzeit von 1 Stunde für jede Spielerin hatten besonders die beiden ersten Bretter Probleme, die sich fast immer mit deutlich schwereren Gegnerinnen messen mussten.
Am Freitagmorgen in der ersten Runde trafen wir auf das Rotteck-Gymnasium Freiburg. Durch Siege von Anna und Lea holten wir ein Unentschieden gegen die Fünftgesetzten.
In der zweiten Runde saßen uns die Spielerinnen des Albrecht-Altendorfer-Gymnasiums aus Regensburg  gegenüber. Tina und Lea spielten Remis und Anna gewann, sodass das Ergebnis wieder 2:2 lautete.
Nun mussten wir gegen den vorjährigen Vize-Deutsche-Meister, das Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier, ran. Nur Anna konnte ihre Partie gewinnen, sodass wir Trier mit 1:3 den Sieg überlassen mussten.
Neuer Tag, neues Glück: Am Samstag stellten wir uns dem Georg-Cantor-Gymnasium Halle und durch Siege von Anna und Lea und einem Remis von Jessica sicherten wir uns den ersten Sieg!
Danach kämpften wir gegen den einzigen Gegner, der hinter uns auf der Startrangliste stand. Wir ließen dem Athenaeum Stade keine Luft und siegten mit 3,5:0,5. Nur Jessica spielte Remis.
Nach einer Sightseeing-Tour durch Berlin stellte sich uns der Siebtgesetzte, das Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin, in den Weg. Nur Anna konnte gewinnen und rettete uns vor einer 4:0-Niederlage.
Zur „Belohnung“ durften wir am Sonntag zur 7. und letzten Runde gegen die Viertgesetzten und damit unseren stärksten Gegner im gesamten Turnier, das Humboldt-Gymnasium Düsseldorf, spielen. Leider konnten wir hier keinen Stich sehen, nur Tina konnte ihrer Gegnerin am  1. Brett ein Remis abknöpfen, die anderen drei verloren. Für Anna war das die einzige Verlustpartie.
In der Endabrechnung landeten wir mit 6:8 Mannschaftspunkten und 12,5 Brettpunkten auf Rang 14. Damit hatten wir uns gute zwei Plätze von unserem Startplatz vorgekämpft. Den tollen 7. Platz vom Vorjahr konnten wir zwar bei Weitem nicht toppen, dennoch waren wir sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Insgesamt konnte sich Tina 2 Punkte erkämpfen, Jessica 1 Punkt, Anna kam auf großartige 6 Punkte und Lea hatte sich mit 3,5 Punkten genau die Hälfte der Punktzahl ergattert.


Wir möchten uns herzlich bei Herrn Kohl bedanken, dass seine Nerven 4 Tage lang so viele Mädchen aushalten konnten. Durch die Teilnahme an der DSSM, die ohne ihn nicht möglich gewesen wäre, konnten wir viel Erfahrung gewinnen und auch eine Menge Spaß haben.

Tina Neumann
 

„Schnauderpower“ triumphiert in Markkleeberg

Zwölf Mannschaften aus dem Leipziger und Altenburger Land waren unter optimalen Bedingungen angetreten, um die zwei Finalisten für das Finale im MITGAS-Schülerrafting am 07.06.2016 zu ermitteln. Unser Schulteam konnte durch eine sehr geschlossene und kämpferische Leistung ihren Vorjahrserfolg wiederholen und sich als Zeitschnellste qualifizieren. In der KO-Runde wurde dann noch ein respektabler 3. Platz belegt, wobei man nur dem späteren Sieger knapp unterlag.


Herzlichen Glückwunsch!
H. Jungblut

Regionalfinale Fußball

Fünf Mannschaften trafen sich auf der Glaserkuppe, um den Ostthüringenmeister zu ermitteln.

Im Spiel gegen Jena (den späteren Sieger) ließen wir zahlreiche gute Chancen liegen, so dass trotz klarer Überlegenheit nur ein Unentschieden raussprang. Gegen Gera konnten wir eine 1:0 Führung leider nicht verteidigen. Zwei Unkonzentriertheiten in der Abwehr und vielleicht auch die schwere Verletzung von Kilian führten trotz Überlegenheit zur unnötigen 1:2 Niederlage. Durch eine konzentrierte Leistung wurde im Anschluss gegen Oppburg 1:0 gewonnen. Im letzten Spiel gegen die spielerisch stärkste Mannschaft des Turniers, GTS Hilda, gab es alles, was Fußball zu bieten hat: Pfostenschüsse, Glanzparaden, Torwartausflüge und Rettungen auf der Linie. Beide Mannschaften spielten auf hohem Niveau. Aber es blieb beim 0:0 der besseren Sorte.

In der Endabrechnung reichte es zu einem guten dritten Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Landessieger Kategorie Theater

Um unsere Französischkenntnisse auf die Probe zu stellen, nahmen wir (Celina Gerth, Tara Müller, Marie Werner und Emelie Verch) als Team am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. In unseren Beitrag, einen zehnminütigen Film namens „Le déménagement“, steckten wir viel Arbeit. Wir trafen uns wöchentlich nach der Schule, um an unserem Filmskript zu arbeiten und dieses praktisch umzusetzen. Unser Film handelt von den zwei deutschen Mädchen Celina und Marie, die nach Paris ziehen, weil ihr Vater dort eine neue Arbeit gefunden hat. Sie müssen in der Schule mit den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich zurechtkommen, was nicht immer einfach ist. Dabei helfen ihnen die Französinnen Emelie und Tara. Nach sehr langen und anstrengenden Vorbereitungs- und Dreharbeiten, die von Frau Illichmann und Jade unterstützt wurden, konnte sich unser Film wohl sehen lassen. Das fand zumindest die Jury und äußerte sich dazu folgendermaßen: originelle Idee für einen unverwechselbaren und gemeinsamen Beitrag; sehr gute sprachliche Umsetzung des Themas; besonderes Engagement, ausgesprochen gute Textsicherheit und lobenswerte Spielfreude; sehr gute technische Umsetzung. Diese Einschätzung brachte uns den Thüringer Landessieg in der Kategorie Theater. Nun haben wir die einmalige Gelegenheit, mit unserem Beitrag Thüringen beim dreitägigen Sprachenfest im Juni in Hannover zu vertreten. Die Vorbereitungen für die neue Wettbewerbsrunde laufen...

Tara Müller (9a), Marie Werner (9a), Emelie Verch (9b)