Tag der offenen Tür

Wettbewerbe

Finale beim 8. MITGAS Schüler-Rafting

Am 07.06.2016 stand die Sonne strahlend über dem Kanupark in Markkleeberg.
Unser Raftteam „Schnauderpower“ mit Jessica Koch, Tara Müller, Ayleen Quaas, Laura Kullack, Erik Fröde, Niklas Pokorny und Moritz Schmidt stand bereit, gegen die 11 besten Schülerteams aus Mittelsachsen anzutreten. Am 12. Mai 2016 hatten sie sich als das zeitschnellste Raft für dieses Finale qualifiziert. Konnten Sie damit auch heute auftrumpfen? Die sechs zeitschnellsten Rafts sollten gleich ins Viertelfinale einziehen. Das war eine große Motivation und zugleich eine Herausforderung. Nach zwei Probeläufen fanden die zwei Zeitläufe statt. Letztlich war unserem Team Fortuna nicht hold. Einige Schlenker und Kollisionen mit Hindernissen auf der Strecke ließen diese Träume schnell platzen. Am Ende blieb nur die zehntschnellste Zeit! Nur ein Sieg im Hoffnungslauf (head-to-head-Rennen gegen zwei Rafts) konnte den Einzug ins Viertelfinale retten. Die Mittagspause am und im 23° C warmen Markkleeberger See half sich neu zu sammeln und vielleicht auch einen passenderen Guide und Startposition zu erwischen. Das Erstaunliche gelang! Jetzt war wieder alles möglich, sogar der Gesamtsieg. Ab dem Viertelfinale ging es nur noch darum, als erstes Raft im Ziel anzukommen. Der erste Gegner war das „Ostwald“ Gymnasium Leipzig. Nach dem Startkommando schien die Taktik unseres Guides aufzugehen, das „Ostwald“-Raft abzudrängen. Doch dieses konnte sich noch vor der Einfahrt in den Kanal vor unser Raft setzen. Unser Team kämpfte und blieb auf Tuchfühlung. Doch es reichte leider nicht. Wir wurden knapp geschlagen und kämpften im „kleinen Finale“ um die Plätze fünf bis acht. Vier Rafts stehen an der Startlinie. Ein Traumstart unseres Teams lässt unser Raft sofort an die Spitze ziehen und es gewinnt mit einem großen Vorsprung. Am Ende steht der 5. Platz im Finale von 72 Raftteams im gesamten „MITGAS Schüler-Rafting“. Eine super Leistung! Gratulation! Für die Mädchen war das die letzte Finalteilnahme, denn der Wettbewerb gilt nur für die 8. und 9. Klassen. Niklas, Erik und Moritz sind alle noch 8. Klasse und sich ganz sicher: „Nächstes Jahr möchten wir gern wieder auf unserer Startliste stehen!“.

Herzlichen Glückwunsch - Tina Neumann!

Tina Neumann war  in diesem Schuljahr eine von ca. 80 000 Schülerinnen und Schülern, die am 63. Europäischen Wettbewerb teilnahmen. Allein in Thüringen reichten 2479 Teilnehmer ihre Arbeiten ein, die kritisch von der Landesjury bewertet wurden.
Zum Modul  2-1: „Ich bin wie ich bin“ schrieb Tina die Geschichte „Gustav und ich – eine Geschichte von der Kunst, zu sein, wie man ist“. Diese wurde von der Landesjury zur Bundesjury weitergeleitet, die Tinas Arbeit mit dem Preis „Bbeste Arbeit des Moduls 2-1, Thema Text“ prämierte.
Am Dienstag, dem 24.05.2016, fand in Rudolstadt die Auszeichnungsveranstaltung statt, zu der sie von ihrer Kunst- und Klassenlehrerin Frau Osiewacz begleitet wurde.
Dort erhielt sie als einzige der Auszuzeichnenden den Pokal des Europäischen Wettbewerbs. „Du bist die Beste aus der gesamten Bundesrepublik!“, hatte ihr der Bürgermeister von Rudolstadt gratuliert. Neben dem Pokal winkten eine Urkunde und ein Geldpreis im Wert von 50 €. Zudem wurde ihre Geschichte online auf der Seite des Europäischen Wettbewerbs veröffentlicht, wo jeder die Möglichkeit hat,  diese als PDF-Datei herunterzuladen. (Link: http://www.europaeischer-wettbewerb.de/tina-neumann/?ewcat=229)
Darunter kann man den Kommentar der Bundesjury zu ihrer Arbeit lesen:
„Tina Neumann schildert in ihrer spannenden Geschichte eine sich entwickelnde und später gefestigte Jugendfreundschaft zwischen Paul und Gustav. Zu Gustav, „dem Außenseiter, den überhaupt niemand mochte“, und den jeder lächerlich zu machen versucht, entwickelt Paul sehr schnell ein Gerechtigkeitsempfinden und distanziert sich von den „Heroes of the classroom“, obwohl er auch an sich und seiner Position ein wenig zweifelt. Paul entwickelt schließlich empathische Fähigkeiten für Gustav, denn alle stellen schnell fest, es ist sehr wichtig „sich selber treu zu bleiben“ und an sich zu glauben.
Es ist Tina eine Herzensangelegenheit, die Kernbotschaft der Geschichte „Ich habe kein Problem mit dir. Ich akzeptiere dich so, wie du bist“ ihren Lesern intensiv zu vermitteln. Denn wie sie selber schreibt, können „Menschen nur miteinander zurechtkommen und zusammenhalten, auch an gemeinsamen Lösungen arbeiten und Fehlerhaftes korrigieren“. Nur durch Toleranz und Akzeptanz sei Europa zu verbessern.“
Alle, die dich kennen, sind stolz auf dich!

C. Osiewacz (Klassenleiterin)

Deutsche Schulschachmeisterschaft der WK M in Berlin

Am Donnerstag, dem 28.03.2016, starteten 4 Mädchen des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums zusammen mit dem Trainer Torsten Kohl ihre Reise nach Berlin zur Deutschen Schulschachmeisterschaft der Wettkampfklasse Mädchen.  In 7 Partien kämpften in diesem Jahr 22 Mannschaften um die Podestplätze. Auf Rang  16 gesetzt begannen wir das Turnier im Mittelfeld. Unseren Gegnerinnen stellten wir uns in folgender Aufstellung:
1. Brett: Tina Neumann
2. Brett: Jessica Meyer
3. Brett: Anna Wilmar
4. Brett: Lea Jubelt
Mit der knappen Bedenkzeit von 1 Stunde für jede Spielerin hatten besonders die beiden ersten Bretter Probleme, die sich fast immer mit deutlich schwereren Gegnerinnen messen mussten.
Am Freitagmorgen in der ersten Runde trafen wir auf das Rotteck-Gymnasium Freiburg. Durch Siege von Anna und Lea holten wir ein Unentschieden gegen die Fünftgesetzten.
In der zweiten Runde saßen uns die Spielerinnen des Albrecht-Altendorfer-Gymnasiums aus Regensburg  gegenüber. Tina und Lea spielten Remis und Anna gewann, sodass das Ergebnis wieder 2:2 lautete.
Nun mussten wir gegen den vorjährigen Vize-Deutsche-Meister, das Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier, ran. Nur Anna konnte ihre Partie gewinnen, sodass wir Trier mit 1:3 den Sieg überlassen mussten.
Neuer Tag, neues Glück: Am Samstag stellten wir uns dem Georg-Cantor-Gymnasium Halle und durch Siege von Anna und Lea und einem Remis von Jessica sicherten wir uns den ersten Sieg!
Danach kämpften wir gegen den einzigen Gegner, der hinter uns auf der Startrangliste stand. Wir ließen dem Athenaeum Stade keine Luft und siegten mit 3,5:0,5. Nur Jessica spielte Remis.
Nach einer Sightseeing-Tour durch Berlin stellte sich uns der Siebtgesetzte, das Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin, in den Weg. Nur Anna konnte gewinnen und rettete uns vor einer 4:0-Niederlage.
Zur „Belohnung“ durften wir am Sonntag zur 7. und letzten Runde gegen die Viertgesetzten und damit unseren stärksten Gegner im gesamten Turnier, das Humboldt-Gymnasium Düsseldorf, spielen. Leider konnten wir hier keinen Stich sehen, nur Tina konnte ihrer Gegnerin am  1. Brett ein Remis abknöpfen, die anderen drei verloren. Für Anna war das die einzige Verlustpartie.
In der Endabrechnung landeten wir mit 6:8 Mannschaftspunkten und 12,5 Brettpunkten auf Rang 14. Damit hatten wir uns gute zwei Plätze von unserem Startplatz vorgekämpft. Den tollen 7. Platz vom Vorjahr konnten wir zwar bei Weitem nicht toppen, dennoch waren wir sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Insgesamt konnte sich Tina 2 Punkte erkämpfen, Jessica 1 Punkt, Anna kam auf großartige 6 Punkte und Lea hatte sich mit 3,5 Punkten genau die Hälfte der Punktzahl ergattert.


Wir möchten uns herzlich bei Herrn Kohl bedanken, dass seine Nerven 4 Tage lang so viele Mädchen aushalten konnten. Durch die Teilnahme an der DSSM, die ohne ihn nicht möglich gewesen wäre, konnten wir viel Erfahrung gewinnen und auch eine Menge Spaß haben.

Tina Neumann
 

„Schnauderpower“ triumphiert in Markkleeberg

Zwölf Mannschaften aus dem Leipziger und Altenburger Land waren unter optimalen Bedingungen angetreten, um die zwei Finalisten für das Finale im MITGAS-Schülerrafting am 07.06.2016 zu ermitteln. Unser Schulteam konnte durch eine sehr geschlossene und kämpferische Leistung ihren Vorjahrserfolg wiederholen und sich als Zeitschnellste qualifizieren. In der KO-Runde wurde dann noch ein respektabler 3. Platz belegt, wobei man nur dem späteren Sieger knapp unterlag.


Herzlichen Glückwunsch!
H. Jungblut

Regionalfinale Fußball

Fünf Mannschaften trafen sich auf der Glaserkuppe, um den Ostthüringenmeister zu ermitteln.

Im Spiel gegen Jena (den späteren Sieger) ließen wir zahlreiche gute Chancen liegen, so dass trotz klarer Überlegenheit nur ein Unentschieden raussprang. Gegen Gera konnten wir eine 1:0 Führung leider nicht verteidigen. Zwei Unkonzentriertheiten in der Abwehr und vielleicht auch die schwere Verletzung von Kilian führten trotz Überlegenheit zur unnötigen 1:2 Niederlage. Durch eine konzentrierte Leistung wurde im Anschluss gegen Oppburg 1:0 gewonnen. Im letzten Spiel gegen die spielerisch stärkste Mannschaft des Turniers, GTS Hilda, gab es alles, was Fußball zu bieten hat: Pfostenschüsse, Glanzparaden, Torwartausflüge und Rettungen auf der Linie. Beide Mannschaften spielten auf hohem Niveau. Aber es blieb beim 0:0 der besseren Sorte.

In der Endabrechnung reichte es zu einem guten dritten Platz.

Herzlichen Glückwunsch!